Die Seychellen haben nicht nur viel Fisch zu bieten, auch Obst und Gemüse wächst hier wunderbar. Einige Früchte habe ich noch nie zuvor gesehen und hier ganz neu dazugelernt. So viele Vitamine, wie Ende August habe ich schon lange nicht mehr zu mir genommen....ich hoffe, ich konnte ein kleines Depot davon für den Winter anlegen, auch wenn das für Vitamin C schon mal nicht geht. Das kann der Körper ja leider nicht langfristig speichern.
Kurz nach unserer Ankunft auf Mahé, Victoria Airport hatten wir ja noch ein wenig Zeit, da die Fähre erst Nachmittags weiterfuhr. Wir machten uns also zu Fuß auf in die Altstadt von Victoria und dabei kommt man nicht am Viktoria Market vorbei. Ich liebe solche Märkte, bin ich doch in Indien ganz oft auf diese Art einkaufen gewesen. Man lernt dabei, dass Supermärkte nicht unbedingt 1. Wahl sind, was die Qualität und Frische betrifft und das gleiche gilt auch für Deutschland.
In anderen Ländern kann man so mit den Verkäufern auf dem Markt schwatzen und auch nach den unbekannten Früchten fragen. Sie sind oft stolz auf ihre Ware und sogar stolz fotografiert zu werden und geben breitwillig Auskunft. Ich freue mich, wenn Menschen so engagiert mit unserer Natur umgehen und noch wissen, was die Natur uns bietet, wenn man achtsam ist. Leider sind diese Menschen oft die ärmsten der Gesellschaft....da läuft leider was schief.
Das erste, was uns erstaunt, sind die reifen Sternfrüchte. Wir trauen uns erstmal nur an Bananen ran, die hier kleiner und dicker sind, als man das kennt.
Die Mangos haben leider gerade nicht Saison, aber trotzdem gibt es riesige Mengen davon. Sie sind noch grün und auch recht faserig...ich glaube, die Seychellen verwenden diese Sorte eher zum Kochen.
Dann wurden wir abends von unserer ersten Vermieterin auf der Insel Praslin mit einem Obstteller überrascht. Ich kannte nicht alles, was dort auf dem Teller war.
Die Sternfrucht war allerdings recht sauer und fast ungenießbar. Sie schmeckte nicht...später gelang es uns aber, mal in eine wirklich süße Frucht zu beißen. dann fallen sie schon vom Baum runter...ein schwieriges Obst.
Von unserer ersten Begegnung mit der Passionsfrucht habe ich im Post Seychellen, Teil 4 geschrieben. Auch hier war es ein Einheimischer, der uns diese Frucht näher brachte.
Man kann sie einfach so ausschlürfen oder auslöffeln, in Smoothies mixen oder, was dort ganz beliebt ist, sie mit Takamaka-Rum (Seychellen-Rum) zusammen in einen Cocktail mixen.
Im Gästehaus auf der Insel La Digue waren wir froh, Frühstück zu bekommen, denn dort wurden wir jeden morgen mit einem anderen Obstteller begrüßt. Hier war eigentlich nichts außergewöhnliches dabei, aber die Früchte schmeckten einfach traumhaft gut, weil sie frisch vom Baum kamen und reif geerntet worden waren.
Nach diesem Obstteller gab es dann noch Ei auf Wunsch zubereitet, nur der Kaffee ließ zu wünschen übrig. Nach der ersten Tasse Nescafe holte ich dann meine Tüte, die ich aus Deutschland mitgebracht hatte und wir fragten nach heißem Wasser....für türkischen Kaffee. der ist mir immer noch lieber, als gefriergetrocknete Kaffeekugeln.
Auf La Digue gab es mehrere Bars, die Obstsmoothies anboten. Man sagt vorher einfach, was man alles im Smoothie haben möchte und dann wird es ganz individuell zusammengemixt. nach einer schweißtreibenden Radfahrt genau richtig. Hier weht immer eine frische Brise vom Meer durch...Klimaanlagen sind überflüssig.
Ja, da bin ich zur Abwechslung auch mal wieder.....:-)
der Biomüll wir anschließend gleich umweltfreundlich entsorgt....:-)
Auch die ausgetrunkenen Kokosnüsse werden noch von verschiedenen Vögeln besucht...da findet sich immer noch etwas zum dran knabbern.
So sieht es aus, wenn man eine Kokosnuss am Strand kauft und austrinkt....
In den Bars war die Auswahl an Früchten größer. Dort gab es nur manchmal Verständigungsprobleme, da die Mixfrauen schlecht Englisch konnten.
Unser Guesthouse hatte einen Sternfruchtbaum (Starfruit) im Garten
Das war erstmal ein kleiner Überblick, was Ende August/ Anfang September auf den Seychellen reif war....Kokosnüsse sind allerdings immer reif.
Verlinkt zu Heutemachtderhimmelblau Bunt ist die Welt #135
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| Mahè, Victoria market |
Kurz nach unserer Ankunft auf Mahé, Victoria Airport hatten wir ja noch ein wenig Zeit, da die Fähre erst Nachmittags weiterfuhr. Wir machten uns also zu Fuß auf in die Altstadt von Victoria und dabei kommt man nicht am Viktoria Market vorbei. Ich liebe solche Märkte, bin ich doch in Indien ganz oft auf diese Art einkaufen gewesen. Man lernt dabei, dass Supermärkte nicht unbedingt 1. Wahl sind, was die Qualität und Frische betrifft und das gleiche gilt auch für Deutschland.
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| Bananen, Kokosnüsse, Papayas, Mangos, Sternfrucht |
In anderen Ländern kann man so mit den Verkäufern auf dem Markt schwatzen und auch nach den unbekannten Früchten fragen. Sie sind oft stolz auf ihre Ware und sogar stolz fotografiert zu werden und geben breitwillig Auskunft. Ich freue mich, wenn Menschen so engagiert mit unserer Natur umgehen und noch wissen, was die Natur uns bietet, wenn man achtsam ist. Leider sind diese Menschen oft die ärmsten der Gesellschaft....da läuft leider was schief.
Das erste, was uns erstaunt, sind die reifen Sternfrüchte. Wir trauen uns erstmal nur an Bananen ran, die hier kleiner und dicker sind, als man das kennt.
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| Mangos |
Die Mangos haben leider gerade nicht Saison, aber trotzdem gibt es riesige Mengen davon. Sie sind noch grün und auch recht faserig...ich glaube, die Seychellen verwenden diese Sorte eher zum Kochen.
Dann wurden wir abends von unserer ersten Vermieterin auf der Insel Praslin mit einem Obstteller überrascht. Ich kannte nicht alles, was dort auf dem Teller war.
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| Banane, Sternfrucht, Wasserapfel, Mango |
Die Sternfrucht war allerdings recht sauer und fast ungenießbar. Sie schmeckte nicht...später gelang es uns aber, mal in eine wirklich süße Frucht zu beißen. dann fallen sie schon vom Baum runter...ein schwieriges Obst.
Von unserer ersten Begegnung mit der Passionsfrucht habe ich im Post Seychellen, Teil 4 geschrieben. Auch hier war es ein Einheimischer, der uns diese Frucht näher brachte.
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| Passionsfrucht |
Man kann sie einfach so ausschlürfen oder auslöffeln, in Smoothies mixen oder, was dort ganz beliebt ist, sie mit Takamaka-Rum (Seychellen-Rum) zusammen in einen Cocktail mixen.
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| Passionsfrucht und Bananen klein und dick |
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| Melone, Birne, Orange, Banane |
Nach diesem Obstteller gab es dann noch Ei auf Wunsch zubereitet, nur der Kaffee ließ zu wünschen übrig. Nach der ersten Tasse Nescafe holte ich dann meine Tüte, die ich aus Deutschland mitgebracht hatte und wir fragten nach heißem Wasser....für türkischen Kaffee. der ist mir immer noch lieber, als gefriergetrocknete Kaffeekugeln.
Auf La Digue gab es mehrere Bars, die Obstsmoothies anboten. Man sagt vorher einfach, was man alles im Smoothie haben möchte und dann wird es ganz individuell zusammengemixt. nach einer schweißtreibenden Radfahrt genau richtig. Hier weht immer eine frische Brise vom Meer durch...Klimaanlagen sind überflüssig.
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| Mango-Smoothie mit Meerblick |
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| Nur Vitamine....ohne Alkohol |
Ja, da bin ich zur Abwechslung auch mal wieder.....:-)
der Biomüll wir anschließend gleich umweltfreundlich entsorgt....:-)
Auch die ausgetrunkenen Kokosnüsse werden noch von verschiedenen Vögeln besucht...da findet sich immer noch etwas zum dran knabbern.
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| Hier haben die Schildkröten Vorfahrt....Bananenschalen müssen erstmal entsorgt werden |
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| Kokosnussentsorgung |
In den Bars war die Auswahl an Früchten größer. Dort gab es nur manchmal Verständigungsprobleme, da die Mixfrauen schlecht Englisch konnten.
Unser Guesthouse hatte einen Sternfruchtbaum (Starfruit) im Garten
Das war erstmal ein kleiner Überblick, was Ende August/ Anfang September auf den Seychellen reif war....Kokosnüsse sind allerdings immer reif.
Verlinkt zu Heutemachtderhimmelblau Bunt ist die Welt #135



























































































