Tag 3
Kruger Natinal Park, Olifants Rest Camp
Am Nachmittag erreichten wir das Phalaborwa-Gate am Kruger National Park. Wir mussten uns am Eingang registrieren lassen und die Eintrittsgebühr bezahlen. Von dort waren es ungefähr noch 86 km zu unserer Übernachtung, dem Olifants-Restcamp. Bei einer maximal erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h kamen wir nicht sehr schnell vorwärts, dafür konnten wir mehr nach Tieren Ausschau halten. Endlich, nach einer halben Stunde, stand auf einmal eine Giraffe vor uns, einfach so am Straßenrand und knabberte an den wenigen grünen Blättern herum.
Im Olifants-Restcamp wartete man schon auf uns, da wir die Sunset-Tour vorher gebucht hatten und stiegen gleich in den Safari-Jeep um. In der Dämmerung sahen wir noch ein paar Antilopen, Elefanten und interessante Vögel. Überhaupt nicht mehr toll war es dann, durch den dunklen Park zu fahren. Wir waren hungrig, müde und es war eiskalt in dem offenen Jeep. Es rannten nur noch ein paar Hasen über den Weg.
Kruger Natinal Park, Olifants Rest Camp
Am Nachmittag erreichten wir das Phalaborwa-Gate am Kruger National Park. Wir mussten uns am Eingang registrieren lassen und die Eintrittsgebühr bezahlen. Von dort waren es ungefähr noch 86 km zu unserer Übernachtung, dem Olifants-Restcamp. Bei einer maximal erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h kamen wir nicht sehr schnell vorwärts, dafür konnten wir mehr nach Tieren Ausschau halten. Endlich, nach einer halben Stunde, stand auf einmal eine Giraffe vor uns, einfach so am Straßenrand und knabberte an den wenigen grünen Blättern herum.
Danach wurden die Tiere zahlreicher. Am Straßenrand liefen Zebras, die sich an den Linksverkehr hielten,
Impalas, die am häufigsten vorkommende Antilopenart im Park
Im Olifants-Restcamp wartete man schon auf uns, da wir die Sunset-Tour vorher gebucht hatten und stiegen gleich in den Safari-Jeep um. In der Dämmerung sahen wir noch ein paar Antilopen, Elefanten und interessante Vögel. Überhaupt nicht mehr toll war es dann, durch den dunklen Park zu fahren. Wir waren hungrig, müde und es war eiskalt in dem offenen Jeep. Es rannten nur noch ein paar Hasen über den Weg.
Tag 4
Olifants Restcamp, Kruger National Park
Das Restcamp liegt erhöht auf einem Berg an der Grenze zu Mosambik. Von oben hat man eine gute Aussicht auf den Olifant River. Übernachtet haben wir in zwei Rundhütten, die jeweils ein Doppelbett in der Mitte haben. Selbstverpflegung wäre hier möglich gewesen, da ein großer Kühlschrank auf der Terrasse stand und ein Grill war auch vorhanden. Wir hatten nur eine Übernachtung gebucht und waren im Camp-Restaurant essen.
Das Restcamp liegt erhöht auf einem Berg an der Grenze zu Mosambik. Von oben hat man eine gute Aussicht auf den Olifant River. Übernachtet haben wir in zwei Rundhütten, die jeweils ein Doppelbett in der Mitte haben. Selbstverpflegung wäre hier möglich gewesen, da ein großer Kühlschrank auf der Terrasse stand und ein Grill war auch vorhanden. Wir hatten nur eine Übernachtung gebucht und waren im Camp-Restaurant essen.
Es gibt Rundhütten mit direktem Blick auf den Fluss von der Terrasse aus. Für Tierbeobachtungen eignet sich aber auch ein großer überdachter Aussichtspunkt. Mit ganz viel Zoom konnte man Flußpferde entdecken.
Im Camp gab es einen ganz besonderen Baum, die Maulbeerfeige (Ficus sycomorus), die vor allem Vögel anlockte. Die Feigen wachsen direkt am Stamm.






