Italienreise 2013

21:22



2013 Ostern in Italien

Pozzuoli      Pompeji      Ischia      Neapel      Vesuv      Sorrent



 

 



Tag 1 - Flug nach Neapel

Neapel, Pozzuoli

Freitag, 29. März 2013
Bei viel Schnee sind wir Mittags in Dresden gestartet und über München nach Neapel geflogen.
Abends in Neapel angekommen, warteten wir leider vergeblich auf eine Tasche und mussten erst mal am Schalter für vermisstes Gepäck anstehen. Zum Glück war unser großer Koffer da.


Danach sind wir mit unserem kleinen Mietwagen zum Hotel nach Pozzuoli gefahren. Dort roch es gleich sehr nach Schwefel, da sich das Hotel direkt am Rand des Vulkans Solfatara befand.
Abends sind wir noch runter zum Hafen von Pozzuoli gefahren, ein wenig durch die Gassen der Altstadt gelaufen und haben in einer Pizzeria gegessen. Wir mussten aber innen sitzen, da es so kalt war und dort waren wir froh über eine Klimaanlage, die warme Luft auf den Tisch blies.




Ohne Tasche
Keine Tasche
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Hotel Gli Dei
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Pozzuoli
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Pozzuoli Hafen
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Tag 2 - Pozzuoli westliche Küste

 

Bacoli, Miseno, Cumae

Samstag, 30. März 2013

Vormittags besuchten wir den Vulkans Solfatara, der gleich neben dem Hotel war.
Unser Jüngster wollte nicht mit in den Krater reingehen. Er hat sich wohl ein wenig gefürchtet, da es zum Teil heftig aus den phlegräischen Feldern dampfte und sehr beißend nach Schwefel roch. Nach einer Weile konnte Papa ihn überreden, doch noch mit reinzukommen .
Es gab noch Überrester der ehemaligen Dampfbäder - Thermalgrotten aus denen richtig heißer Dampf kam.
Nach einer kleinen Kaffeepause sind wir mit Auto nach Bacoli gefahren. Der Weg endete, wie oft in Italien in solchen engen Gassen, wo Gegenverkehr unmöglich war und Wenden auch. Wir waren froh über unser kleines Auto. 

Zu Fuß sind wir durch Zitronenplantagen zum Leuchtturm am Capo Miseno gelaufen. Der Turm befand sich gerade im Bau und war nicht zugänglich.
Der Rückweg ging schneller, dafür aber durch einen dunklen, langen Tunnel , der eigentlich nur für Autos gedacht war.
Anschließend ging die Fahrt nach Cuma - der ältesten Siedlung der Griechen auf dem Italienischen Festland. Die Anlage war noch ziemlich gut erhalten, vor allem ein unterirdisches Amphitheater.
Den Abend haben wir in einer Pizzeria in der Nähe des Hotels ausklingen lassen.
Abends konnten wir Philips Tasche im Hotel abholen. Ein Henkel war leider abgerissen.

Im Vulkan
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Dampfbad
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Im Vulkan Solfatara
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Vulkan Solfatara
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Zitronenküste
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Capo Miseno Leuchtturm
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Cuma
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Cuma
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Cuma
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Tag 3 - Pompeji und Vesuv

 

Pozzuoli, Pompej, Vesuvius, Neapel

Sonntag, 31. März 2013
Der Tag begann mit der Ostereiersuche vor dem Hotel in Palmen, Olivenbäumen und Blumen-Amphoren. Die echten bunten Eier waren leider in der verspäteten Reisetasche Matsch geworden, aber wir hatten noch Ü-Eier und ein paar Kleinigkeiten.
Danach ging es mit dem Auto nach Pompeji.

Verschüttet durch den Vesuvausbruch 79 n. Chr.

Im 18.Jh. erste Ausgrabungen
Seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe

Wir sind stundenlang durch Straßen und Häuser gelaufen, die teilweise noch erstaunlich gut erhalten waren. Ohne "Stadtplan" würde man sich hoffnungslos verlaufen. Mittags kam sogar die Sonne raus und es wurde warm. Nur der Vesuv blieb in den Wolken.
Wir wagten trotzdem einen Versuch und fuhren zum Gipfel des Vesuv. Oben angekommen, war es fast so kalt, wie in Deutschland, Nebel und Regen. Eine englische Schulklasse kam gerade frierend, teilweise mit kurzen Hosen, vom Kraterrand zurück. Sie hatten nichts gesehen und uns hat man dann gar nicht mehr hochgelassen.
Abends haben wir noch Station in Neapel gemacht. Nachdem wir endlich ein freies Parkhaus gefunden hatten, bummelten wir ein wenig durch die Stadt.
Wir fanden ein Chinesisches Restaurant zum Abendessen.
Das größte Problem hatten wir abends, um aus der Stadt ohne Verkehrsschilder und Navi wieder herauszufinden. Eine wichtige Straße war wegen Ostern gesperrt und so sind wir wohl 2 Stunden im Kreis gefahren, bis wir endlich auf dem Weg zum Hotel waren. Später hätten wir nicht kommen dürfen, da 23 Uhr das Tor geschlossen wurde.




Straße in Pompeji
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Straße in Pompeji
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Pompeji
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Pompeji
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Amphitheater Pompeji
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Inder in Neapel
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Neapel Galleria Umberto
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Piazza Neapel
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Kamelienblüte
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Tag 4 - Fähre nach Ischia

 

Pozzuoli, Ischia Porto, Forio d'Ischia

Montag, 1. April 2013
Heute begann der Tag richtig sonnig und wir sind zeitig aufgestanden, um die erste Fähre zur Insel Ischia zu erwischen. Von Pozzuoli Hafen kann man mit der Autofähre nach Ischia fahren.
Auf der Fähre hatten wir einen netten Kontakt zu Dominique, einem Italiener, der versucht hat, sich mit uns zu unterhalten. Das war ganz lustig, da wir nur 3 Wörter Italienisch können. Aber ihn störte das gar nicht und er redete die ganze Zeit auf uns ein.
1 Stunde brauchte die Fähre nach Ischia Porto.
Von Ischia Porto fuhren wir nach Forio zu den Poseidon-Thermen, die gerade am 1. April Saison-Start hatten. Es gab mehr als 20 Thermalbecken von 36-40 Grad in einem Garten mit Palmen und tollen Pflanzen.
Alle Becken waren draußen direkt am Meer und es war noch ziemlich kalt. Wenn die Sonne schien, hielt man es ganz gut aus.
Tino und Philip sind im Kinderbereich geblieben, da Tino keinen Zutritt zu den Sole-Becken hatte.
Nachmittags fing es zu regnen an und es wurde wieder ziemlich kalt.
Die große Überraschung kam, als wir am Hafen ein Ticket für die Rückfahrt kaufen wollten. Alle Schalter der Reedereien waren geschlossen mit dem Vermerk, dass heute keine Tickets mehr verkauft werden, da alle Fähren voll sind. Es war der Ostermontag und es wimmelte nur so von Italienern, die schimpfend und schreiend durch die Gegend rannten.
Frank hatte die rettende Idee und er erzählte dem Ticketverkäufer, dass wir zu unserem Flug nach Deutschland müssen. Ich hatte mich schon die Nacht im Auto verbringend gesehen. Die Fähre war dann wirklich übervoll und wir fanden auch keinen Sitzplatz.


Pozzuoli Hafen
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Fähre nach Ischia
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Poseidon Therme
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Poseidon Therme
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Blick von oben
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Am Strand
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Eingang Poseidon Therme
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Tag 5 - Neapel Richtung Süden

 

Massa Lubrense, Sorrento

Dienstag, 2. April 2013
Heute sind wir etwas weiter Richtung Süden gefahren. Ziel war Termini, südl. von Sorrent. Dort versuchten wir zu Fuß den Punta Campanella am Meer zu finden.
Unterwegs trafen wir einen sehr geschäftstüchtiger Italiener, der uns bat, auf dem Rückweg unbedingt in seiner Bar vorbeizuschauen.
Weit sind wir dann wirklich nicht gekommen, da es anfing zu regnen und stürmen. Also suchten wir lieber die kleine Bar auf. Wir kamen in den Genuss von allerlei selbstgemachten Spezialitäten wie Mozarella Caprese, Provolone, Parmaschinken oder Limonen-Schnaps.
Nachmittags fuhren wir nach Sorrent
Der Ort hat seine Bedeutung durch den Hafen nach Capri erlangt.


Küste bei Sorrent
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Unser Auto
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Zum Punta Campanella
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Hafen Sorento
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Halle der Patricier - heute Spielhalle
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Holzlieferung für den Kamin
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Hafen Sorrent
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Tag 6 - Abreise

 

Pozzuoli

Mittwoch, 3. April 2013
Flug zurück um 11:55 Uhr über München nach Dresden


Unser kleines Auto
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Amphoren vor dem Hotel
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Vor dem Hotel
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Mit Hilfe der App My Vacation gesendet (www.myvacationapp.com)

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