Südafrika 2013 Kruger National Park - 1

13:13

Tag 3
Kruger Natinal Park, Olifants Rest Camp
Am Nachmittag erreichten wir das Phalaborwa-Gate am Kruger National Park. Wir mussten uns am Eingang registrieren lassen und die Eintrittsgebühr bezahlen. Von dort waren es ungefähr noch 86 km zu unserer Übernachtung, dem Olifants-Restcamp. Bei einer maximal erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h kamen wir nicht sehr schnell vorwärts, dafür konnten wir mehr nach Tieren Ausschau halten. Endlich, nach einer halben Stunde, stand auf einmal eine Giraffe vor uns, einfach so am Straßenrand und knabberte an den wenigen grünen Blättern herum.


Danach wurden die Tiere zahlreicher. Am Straßenrand liefen Zebras, die sich an den Linksverkehr hielten, 



Impalas, die am häufigsten vorkommende Antilopenart im Park
Flusspferde und Paviane 





Im Olifants-Restcamp wartete man schon auf uns, da wir die Sunset-Tour vorher gebucht hatten und stiegen gleich in den Safari-Jeep um. In der Dämmerung sahen wir noch ein paar Antilopen, Elefanten und interessante Vögel. Überhaupt nicht mehr toll war es dann, durch den dunklen Park zu fahren. Wir waren hungrig, müde und es war eiskalt in dem offenen Jeep. Es rannten nur noch ein paar Hasen über den Weg.

Tag 4
Olifants Restcamp, Kruger National Park

Das Restcamp liegt erhöht auf einem Berg an der Grenze zu Mosambik. Von oben hat man eine gute Aussicht auf den Olifant River. Übernachtet haben wir in zwei Rundhütten, die jeweils ein Doppelbett in der Mitte haben. Selbstverpflegung wäre hier möglich gewesen, da ein großer Kühlschrank auf der Terrasse stand und ein Grill war auch vorhanden. Wir hatten nur eine Übernachtung gebucht und waren im Camp-Restaurant essen.
Es gibt Rundhütten mit direktem Blick auf den Fluss von der Terrasse aus. Für Tierbeobachtungen eignet sich aber auch ein großer überdachter Aussichtspunkt. Mit ganz viel Zoom konnte man Flußpferde entdecken.


Im Camp gab es einen ganz besonderen Baum, die Maulbeerfeige  (Ficus sycomorus), die vor allem Vögel anlockte. Die Feigen wachsen direkt am Stamm.


Nach dem Frühstück packten wir die Sachen und fuhren durch den Park
Entlang des Olifants River gab es einige Flusspferde  und später sahen wir eine Elefantenfamilie.


 Das nächste Mal geht es weiter im Kruger National Park.



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5 Kommentare

  1. Der Kruger-Park, ja, an den habe ich die wunderbarsten Erinnerungen!
    WIr fuhren da allerdings mit einem Guide herum, weil sich mein Mann auf die Tiere und nicht auf die Straße konzentrieren wollte... (kann ich verstehen ;o))
    LG Traude

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  2. Es hat schon was, die Tiere in mehr oder weniger freier Wildbahn zu erleben. Bei uns sind's hbestenfalls nur die Rehe, die man mal zu Gesicht bekommt. Oder Giraffen im Zoo. Am tollsten finde ich den Feigenbaum. Wachsen die Feigen immer am Stamm oder ist das eine Degeneration? Da werde ich gleich einmal googeln.

    Liebe Grüße
    Sara

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  3. Me encanta tu bloc ha sido un placer visitarlo, te invito a mi blog, y si te gusta espero que te hagas seguidora.
    Elracodeldetall.blogspot.com

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  4. Wie schön! Südafrika ist immer was Tolles! Sara hat mich auf deinen Blog gebracht, weil ich auch ab und an aus Südafrika auf meinem Blog berichtet habe! :-) Dann werde ich mal öfter bei dir reinschauen und etwas Südafrikagefühl wieder in die Erinnerung holen. Im Krüger Nationalpark war ich allerdings noch nicht. Aber die BIG FIVE habe ich trotzdem schon gesehen :-)
    Viele liebe Grüße Maxie

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  5. Una foto fantástica, saludos desde España.

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Über eure Kommentare freue ich mich sehr. Vielen Dank!

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